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Quiz
Für die richtige Beantwortung der jeweiligen Frage gibt es Punkte, die den Schwierigkeitsgrad der Frage widerspiegeln. Die Antworten für die leichten Fragen sind entweder im Text oder im Lehrpfad zu finden, die schwierigen Fragen sind Herausforderungen.
Q1 Blätter produzieren lebenswichtigen Sauerstoff. Wie viel Blattfläche reicht aus, um den Sauerstoffbedarf pro Tag eines Menschen zu decken? a) 25 m² b) 75 m² c) 500 m²?
Q2 Die Blätter einer 25 m hohen Buche setzen täglich etwa 7000 Liter Sauerstoff frei. Wie viele Menschen können damit ihren Tagesbedarf an Sauerstoff decken? a) 10 Personen b) 50 Personen c) 500 Personen
Q3 Wie viele heimische Gehölze sind im Lehrpfad ausgeschildert? a) 35 Stück b) 55 Stück c) 76 Stück
Q4 In welchem Zeitraum ist es verboten, Hecken, Bäume und Gebüsche abzuschneiden oder zu roden? a) 1. April bis 1. September b) 29. Februar bis 1. Oktober c) 1. März bis 30. September
Q5 Warum fallen Vögel nicht vom Ast wenn sie schlafen? a) Sie lehnen sich an den Stamm an. b) Sie schlafen im Sitzen, dabei drückt ihr Körpergewicht auf eine bestimmte Sehne, die sich dabei spannt und die Zehen fest zusammenzieht. c) Sie legen sich ins Nest.
Q6 Wie hoch ist der Vitamin C-Gehalt von Hagebutten? a) Gleich hoch wie der von Zitronen b) Doppelt so hoch wie der von Zitronen c) 20 x so hoch wie der von Zitronen
Q7 Wie viele Streuobstbäume stehen in der Regel auf 1 Hektar Wiese? a) circa 7 000 b) circa 700 c) circa 70
Q8 Wie groß ist schätzungsweise die Fläche mit Streuobstanbau in Pfullingen? a) etwa 190 Hektar b) etwa 340 Hektar c) etwa 500 Hektar
Q9 Der Große Abendsegler ist eine typische Tierart alter Streuobstwiesen. Um welche Tierart handelt es sich beim Abendsegler? a) eine seltene Vogelart b) ein Nachtfalter (Schmetterling) c) eine Fledermausart
Q10 Die Streuobstwiesen gingen in Baden-Württemberg in den letzten 75 Jahren dramatisch zurück. Betrug der Rückgang a) 30 % b) 50 % c) 70 %?
Q11 Welche Obstart dominiert mit ca. 55% aller Streuobstbäume? a) Apfel b) Birne c) Kirsche
Q12 Bedeutet "extensive Bewirtschaftung" auf Streuobstwiesen a) ein- bis zweimalige Mahd pro Jahr oder Weidewirtschaft b) Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel oder c) geringerer Einsatz von Kapital und Arbeit als im Intensivobstbau?
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